vhs: Offen für ALLE

Die Kurse aus dem bisherigen Seniorenprogramm „Aktiv im Alter“ sind ab sofort im jeweiligen Fachbereich zu finden:

  • PC- und Smartphonekurse im Bereich "Digitales Leben"
  • Maßnahmen zur Sturzprophylaxe sowie Clever in Rente im Bereich "Politik, Gesellschaft, Umwelt unter Ratgeber
  • Yogakurse i, Bereich "Gesundes Leben" unter Entspannung
  • Bewegungskurse im Bereich "Gesundes Leben“ unter Bewegung
Kursbereiche >> Jahresmotto 2024 - Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen

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freie Plätze 241AA1005: Pub Quiz "Hope and Democracy" im Irelands Own (angefragt)

Wir verlegen die vhs ins Pub und laden ein zum Pub-Quiz „Hope and Democracy“. Es gilt in Teams vielfältige Aufgaben zu lösen, die mal Wissen, mal Kreativität oder Geschicklichkeit verlangen! Zu gewinnen gibt es neben tollen Preisen, eine Menge Spaß und neues Wissen! Auch wenn beides noch nicht feststeht, seien Sie zur rechten Zeit am rechten Ort! Wir hoffen auf das wunderbare „Irelands Own“ in Ludwigshafen und halten Sie auf dem Laufenden unter: www.vhs-lu.de

Beginndatum: , , Uhr




Anmeldung möglich 241AA10201: Gemeinsam für die Menschenrechte! Was macht Amnesty International in LU?

Die Arbeit von Amnesty International, der weltweit größten Menschenrechtsbewegung, beruht auf der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von der UNO beschlossen wurde. Die Organisation steht an der Seite derer, denen diese Menschenrechte vorenthalten werden, die inhaftiert und verfolgt werden, weil sie für diese elementaren Rechte kämpfen. Amnesty International setzt sich aber nicht nur für Einzelne ein, sondern wirkt auch darauf hin, dass durch Gesetze die Menschenrechte garantiert sind und eingeklagt werden können. Dabei nimmt Amnesty International eine überparteiliche Position ein und legt Wert auf seine Unabhängigkeit. Deshalb finanziert es sich allein aus Spenden.
Monatlich treffen sich die Gruppenmitglieder der Ortsgruppe Ludwigshafen am Rhein zu einem Austausch über ein spezielles Menschenrechtsthema. Interessiert es Sie, wie sich Amnesty International für die Durchsetzung aller in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte formulierten Rechte einsetzt? Möchten Sie erfahren, welche Auswirkungen diese Aktionen haben? Dann kommen Sie zu einer oder mehreren Veranstaltungen der Reihe „Gemeinsam für die Menschenrechte“, die monatlich an folgenden Terminen, jeweils von 19.00 Uhr bis 19:45 stattfinden: 05.02.24, 11.3.24, 08.4.24, 06.5.24, 03.6.24, 01.7.24, 05.8.24 und 02.9.24. Anschließend werden gemeinsame Aktionen entwickelt und geplant, sowie die nächsten Treffen besprochen. Gerne können Sie auch an diesen Gruppengesprächen teilnehmen.
Wenn Sie an einem oder mehreren Terminen von „Gemeinsam für die Menschenrechte" teilnehmen möchten, bitten wir um Anmeldung bei der vhs unter Tel. 0621 504-2238 oder online auf www.vhs-lu.de

Beginndatum: Montag, 05.02.2024, 19.00 Uhr

Renneisen Gabriele, Degirmenci Fazli


freie Plätze 241AA10202: Amnesty International: Menschenrechte konkret - Frauenrechte weltweit

Kurz vor dem Internationalen Frauentag am 8. März nehmen wir als Ludwigshafener Amnesty-Gruppe die Rechte von Frauen in den Blick. Während in Deutschland rechtlich eine weitgehende Gleichstellung erreicht wurde, werden Frauen in vielen Ländern elementare Rechte wie Selbstbestimmung, Bildung oder Freizügigkeit versagt. Frauen sind weltweit sexualisierter Gewalt ausgesetzt und müssen vielerorts um ihr Leben fürchten, nur weil sie Frauen sind.
An diesem Abend erhalten Sie einen Überblick, in welchen Bereichen Frauen Menschenrechte vorenthalten werden und wo die Ursachen dafür liegen. Ein besonderer Akzent liegt an diesem Abend auf der Situation der Frauen im Iran. Um Anmeldung unter Tel. 0621/504-2238 oder online auf www.vhs-lu.de wird gebeten.

Beginndatum: Montag, 04.03.2024, 19.00 Uhr

Degirmenci Fazli, Kohlstruck Barbara, Mallallah Mariann


freie Plätze 241AA10101: Hoffen und Handeln: Der Kampf um den 8-Stundentag beim große Streik in der BASF 1924

In seinem Vortrag erinnert Dr. Klaus Jürgen Becker an den großen Streik 1924 in der BASF bei dem im Kampf um den 8-Stundentag am 06.März 1924 zwei Arbeiter bei der Räumung des Werkes von der Polizei erschossen wurden.

Beginndatum: Mittwoch, 06.03.2024, 18.30 Uhr

Becker Dr. Klaus Jürgen


freie Plätze 241AA10704: Grundlagen: Selbstbehauptung, Resilienz und Anti-Mobbing-Training

Wie kann ich mich selbst stärken und souveräner mit Situationen umgehen, in denen ich mich verunsichert, verletzt oder auch provoziert und angegriffen fühle? Wie kann ich einen achtsamen Umgang mit mir selbst und meiner Gesundheit und mehr Selbstbewusstsein entwickeln? Was sind meine Ziele und wie finde ich zu meiner Energie und zu einem klaren Fokus, diese auch zu erreichen?
Das Training ist für Frauen allen Alters gedacht, die diese Fragen persönlich, familiär oder beruflich beschäftigen.
Das Training wird geleitet durch unsere erfahrene Dozentin Martina Hipp, mit langjähriger Erfahrung in Selbstbehauptung- und Resilienztraining für Erwachsene, Einzel- und Familiencoaching, Mental- und Motivationstraining, sowie Antirassismus- und Anti-Mobbing-Training an Schulen.
Zertifizierte Trainerin für Selbstbehauptung- und Resilienz bei Daniel Duddek sowie Abschlusszertifikat für Pädagogik und Sozialberufe Trauma und Traumafolgestörungen.
Anmeldung erforderlich unter Tel. 0621/504-2238 oder online auf www.vhs-lu.de
Weiter Infos bei Petra Paula Marquardt unter Tel. 0621/504-2631 oder petra-paula.marquardt@ludwigshafen.de

Beginndatum: Samstag, 16.03.2024, 10.00 Uhr

Hipp Martina


Anmeldung möglich 241AA10004: LU-CITY-SPIELT - spielen(d) lernen

Spielen will gelernt sein und beim Spielen mit Spaß und Spannung lernen Menschen viel! In diesem Sinne lädt die vhs in Kooperation mit "Vorderpfalz spielt!" und der Jugendförderung & Erziehungsberatung Ludwigshafen am Samstag, 16.03.2024 von 14.00 bis 20.00 Uhr zum ersten Mal ein zu „LU-City spielt!“ Willkommen sind alle interessierten Menschen! Große und kleine, junge und ältere, mit Familie, Freund*innen oder alleine – alle erhalten unter der fachkundigen Anleitung unserer „Erklärbären“ die Möglichkeit in geselliger Runde neue Spiele kennen zu lernen. Für Getränke und Speisen zu moderaten Preisen wird gesorgt sein. Eintritt frei!

Beginndatum: Samstag, 16.03.2024, 14.00 Uhr




freie Plätze 241AA10003: "Kein Spiel" - ein Krimi-Thriller aus der Region im Cinema Paradiso & Arte

Jetzt, da Ludwigshafen bis auf Weiteres kein reguläres Kino mehr hat, braucht es andere, positive Orte! Deshalb entführen wir Sie zu einem besonderen Filmabend ins Paradies, genauer ins wunderbare Cinema Paradiso & Arte im Ludwigshafener Hemshof. Hier zeigen wir den Krimi-Thriller "Kein Spiel!", das Spielfilmdebüt von Szene9, einem Kollektiv von circa 40 jungen Leuten aus Worms und Umgebung. Zur Handlung: Fünf Freunde treffen sich in einer einsam gelegenen Familienvilla um mit einem Krimidinner Geburtstag zu feiern. Doch aus Spaß und Spiel wird unvermittelt blutiger Ernst. Einer der Freunde liegt ermordet im Bad - kein Spiel! Und schnell wird klar, der Mörder kann nur einer von ihnen sein.
Wir sprechen mit Benedict Schulz (Regisseur), Christian Mayer (Produzent) und Samuel Debus (Kamera) über den spannenden Entstehungsprozess. und laden dann zu einem stimmungsvollen Filmerlebnis mit Getränken und süß/salzigem Popcorn. Der Eintritt von 7,00 Euro kommt den jungen Filmemacher*innen zu Gute. Um Anmeldung unter Tel. 0621 504-2238 oder online auf www.vhs-lu.de wird gebeten, damit wir uns in Sachen Getränken gut vorbereiten können. Abendkasse.
Wir bedanken und freuen uns sehr über die Kooperation mit "Cinema Paradiso & Arte e.V"!

Beginndatum: Samstag, 23.03.2024, 19.00 Uhr

Debus Samuel, Schulz Benedict, Mayer Christian


Anmeldung möglich 241AA10203: Argumentationstraining gegen Vorurteile und Rassismus

In einer sich wandelnden Gesellschaft und vor dem Hintergrund der aktuellen Situation der Zunahme von geflüchteten Menschen vor Ort nimmt auch in digitalen Medien die rechts-populistische Meinungsmache zu und nimmt eine starke Präsenz im Alltag ein. Manche dieser Äußerungen sind eine Mischung von Halbwahrheiten, Lügen und Verdrehungen
und werden mit Vehemenz vertreten. Von manchen Parolen fühlt man sich überrumpelt und ist nicht immer in der Lage spontan zu reagieren.Das Argumentationstraining gegen Vorurteile und Rassismus ist als Denk-Werkstatt konzipiert. Es kann als „Labor“ genutzt werden, in welchem Argumente erprobt und Gegenstrategien entworfen werden. Es möchte die individuelle argumentative Sicherheit erhöhen und dazu ermutigen, für Toleranz sowie für eine zivile politische Kultur einzutreten. Die Arbeitsatmosphäre im Seminar ist partizipativ und zieloffen. Als Werkzeug bekommen die Teilnehmenden theoretische Impulse und Methoden vermittelt. Es wird geübt, die eigene Position argumentativ, auch gegen Widerstände, zu vertreten und die Deutungshoheit im Sinne von demokratischen Wertvorstellungen zu behalten. Es werden Methoden eingeübt, die dabei unterstützen, gewalttätigen, diskriminierenden und fremdenfeindlichen Parolen effektiv entgegenzutreten. Handlungsmöglichkeiten werden erprobt und können individuell weiterentwickelt werden. Zielgruppen sind Menschen aus pädagogischen Arbeits- oder Lernkontexten, Vereinen, Institutionen, dem
Ehrenamt und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Das 2-Tagesseminar wird von zwei ausgebildeten Argumentationstrainer*innen durchgeführt und
findet in einer Gruppenstärke von etwa 20 Personen, wie folgt statt:
Freitag, 12.04.2024 von 15.30 bis 19.00 Uhr und
Samstag,13.04.2024 von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr.
Das Argumentationstraining wird vom Rat für Kriminalitätsverhütung der Stadt Ludwigshafen in Kooperation mit der VHS und der Leitstelle Kriminalprävention des Innenministeriums Rheinland-Pfalz veranstaltet. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Ein neuer Termin wird so bald wie möglich bekannt gegeben!

Beginndatum: Freitag, 12.04.2024, 15.30 Uhr

Barie Andrea, Ress Erwin


freie Plätze 241AA10705: Im Rahmen von OPEN DYKES:
Selbstbehauptung, Resilienz und Anti-Diskriminierungstraining für FLINTA

Die Veranstaltung richtet sich an frauenliebende FLINTA, die in ihrem persönlichen und gesellschaftlichen Umfeld Ausgrenzung und Anfeindungen erlebt haben und nach Wegen suchen, sich mental und motivational wieder aufzubauen und zu stärken. Wie kann ich mich souveräner gegen die Zuschreibung einer Opferrolle von außen wehren, mich selbst behaupten, wie ich bin und sein möchte, ohne mich ständig auf Hab-Acht und unter Rechtfertigungszwang zu fühlen. Wie kann ich einen achtsamen Umgang mit mir selbst und meiner Gesundheit entwickeln und selbstbewusster meine Ziele verfolgen? Womit ist es mir ernst und wo entwickle ich meinen Sinn für Humor im Umgang mit meinen und den Unzulänglichkeiten anderer? Diesen Fragen gehen wir nach und erhalten praktische Impulse durch das Training. Wir achten während der Veranstaltung auf Namen und Pronomen der Teilnehmer*innen und eine intersektionale Perspektive.
Leitung: Martina Hipp, langjähriger Erfahrung in Selbstbehauptung- und Resilienztraining für Erwachsene, Einzel- und Familiencoaching, Mental- und Motivationstraining, Antirassismus- und Anti-Mobbing-Training an Schulen.Zertifizierte Trainerin für Selbstbehauptung- und Resilienz bei Daniel Duddek sowie Abschlusszertifikat für Pädagogik und Sozialberufe Trauma und Traumafolgestörungen.
Anmeldung erforderlich unter Tel. 0621/504-2238 oder online auf www.vhs-lu.de
Weiter Infos bei Petra Paula Marquardt unter Tel. 0621/504-2631 oder petra-paula.marquardt@ludwigshafen.de

Beginndatum: Samstag, 20.04.2024, 10.00 Uhr

Hipp Martina


auf Warteliste 241AA10102: Die Hoffnung nicht verlieren - Überleben in Ludwigshafen 1943 bis 1945. Führung durch die Stadtgeschichte

Die circa dreistündige Führung beginnt um 10.00 Uhr mit einer historischen Einführung im Stadtarchiv, geht über zu einem Spaziergang entlang architektonischer Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs in Süd, Mitte und West und endet mit einer Innenbesichtigung des Bunkers in der Valentin-Bauer-Straße. Um Anmeldung unter Telefon 0621 504-2238, Email info@vhs-lu.de oder online auf www.vhs-lu.de wird gebeten. Die Teilnehmeranzahl ist auf 15 begrenzt.

Beginndatum: Samstag, 27.04.2024, 10.00 Uhr

Becker Dr. Klaus Jürgen


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