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freie Plätze 201DF20602: "... noch'n Gedicht" - Das Leben von Heinz Erhardt

Vortrag von Yvonne Weber, Germanistin

Beginndatum: Donnerstag, 20.02.2020, 15.00 Uhr

Yvonne Weber


freie Plätze 201DF20603: Literatur für Körper und Geist

Der Literaturzirkel wird vorgestellt: Einmal im Monat wird ein Buch aus unserem Jahreskanon besprochen. Viele literarische Genres begegnen uns dabei: Romane, Krimis, Biographien etc. - und das von internationalen Autoren und aus unterschiedlichen Epochen, durchaus auch mal der eine oder andere Schulklassiker. Langweilige Gesprächsrunde? Aber nein, im Anschluss an eine kurze Einführung wird viel diskutiert, Textauszüge werden rezitiert und filmisches Material (Interviews, Ausschnitte aus Verfilmungen, Rezensionen von Literaturkritikern etc.) gezeigt. Auf diese Art und Weise nähern wir uns Werk und Autor, entdecken Neues, andere Sehweisen und spüren, dass Literatur das Leben widerspiegelt in allen seinen Facetten.

Vortrag von Gabriela Weber-Schipke, Germanistin

Beginndatum: Donnerstag, 05.03.2020, 15.00 Uhr

Gabriela Weber-Schipke


freie Plätze 201DF20604:  Äthiopien - armes Land mit reicher Tradition

Die Äthiopier sind ein stolzes Volk. Zu Recht, denn wie keine andere afrikanische Nation haben sie es geschafft, sich über nahezu 3000 Jahre hinweg Angriffen und Kolonialisierungsversuchen zu widersetzen und ihre Freiheit zu bewahren.

Vortrag von Helmut Sachser, Studiendirektor a.D.

Beginndatum: Donnerstag, 19.03.2020, 15.00 Uhr

Helmut Sachser


freie Plätze 201DF20605: Münzen, Mauern, Zangentore - die keltische Großstadt auf dem Donnersberg

Die keltische ummauerte Siedlung auf dem Donnersberg war eine der größten stadtartigen Siedlungen (sog. Oppida) der Kelten nördlich der Alpen. In den 2000er Jahren führte die Referentin hier mehrere neue Grabungen mit wichtigen Entdeckungen zur Mauerarchitektur der Kelten auf dem Donnersberg durch. Teilweise konnten die Grabungsergebnisse anschaulich rekonstruiert werden. Außerdem gibt es aus jüngerer Zeit einen reichen Fundbestand aus der keltischen Siedlung, der im Vortrag ebenfalls vorgestellt wird.

Vortrag von Dr. Andrea Zeeb-Lanz, Archäologin - Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Landesarchäologie / Archäologisches Schaufenster Speyer

Beginndatum: Donnerstag, 26.03.2020, 15.00 Uhr

Dr. Andrea Zeeb-Lanz


freie Plätze 201DF20606: Ernst Barlach - ein Vortrag zu seinem 150. Geburtstag

Seine ausdrucksstarke Kunst, die zwischen Realismus und Expressionismus angesiedelt ist, verkündete die ambitionierte Botschaft von der "Geburt eines neuen Menschen". Seine Ideen verarbeitete er in Skulpturen aus Holz und Bronze, in Druckgrafiken, Zeichnungen und sogar schriftlich - in leidenschaftlich formulierten Theaterstücken und Romanen. Die berühmten Ehrenmale für gefallene Soldaten, mit denen er während der 1920er Jahre in Hamburg, Magdeburg und Güstrow beauftragt wurde, zeigen keine Helden, sondern leidende Menschen - ein Dorn in den Augen der Nationalsozialisten, die Barlachs Werk als "entartet" brandmarkten. Der Vortrag zeichnet den Lebensweg des berühmten deutschen Künstlers nach.

Vortrag von Dr. Dorothee Höfert, Kunsthistorikerin

Beginndatum: Dienstag, 07.04.2020, 18.30 Uhr

Dr. Dorothee Höfert


freie Plätze 201DF20607: Was macht ein Stern, wenn wir nicht hingucken?

Explodierende Sterne, bestehende Molekülwolken und kollidierende Galaxien - das Weltall ist alles andere als regungslos. Und dennoch: Viele Prozesse im Universum dauern Millionen von Jahren und sind damit für den Astronomen nicht zu erkennen. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie man mit Supercomputern das simuliert, was man mit bloßem Auge nicht sehen kann.

Vortrag von Dr. Daniel Rahner, Physiker

Beginndatum: Donnerstag, 23.04.2020, 15.00 Uhr

Daniel Rahner


freie Plätze 201DF20608: Das Weiße Haus in Washington D.C.

Das Weiße Haus ist eines der bekanntesten und am meisten fotografierten Gebäude der Welt. Als Wohn- und Arbeitsplatz des US-Präsidenten steht es heute symbolisch für die Macht und den Einfluss der amerikanischen Nation und seines höchsten Repräsentanten. Erst die Schaffung des Amtes eines Präsidenten der Vereinigten Staaten bei der Verfassung gebenden Versammlung von 1787/88 machte den Bau eines repräsentativen Gebäudes für den ersten Mann im Staat notwendig. Beruhend auf den Plänen des französischen Architekten Pierre-Charles L'Enfant wurde das Weiße Haus ab 1792 errichtet und war 1800 bezugsfertig. Seither haben alle Präsidenten in seinen Mauern gelebt, gearbeitet und die Entwicklung der USA zur Groß- und Supermacht mitgestaltet.
Der Vortrag zeichnet die wechselvolle Geschichte des Hauses nach, beleuchtet wichtige Ereignisse, die sich darin abgespielt haben, und bindet auch die Präsidentengeschichte ein.

Vortrag von Dr. Ludovic Roy, Historiker

Beginndatum: Donnerstag, 30.04.2020, 15.00 Uhr

Dr. Ludovic Roy


freie Plätze 201DF20609: Zu Besuch bei den Kims - Einblicke in ein abgeschottetes Land

Nordkorea ist befremdlich und faszinierend zugleich. Diktator Kim Jong-Un herrscht mit eiserner Hand über sein Land. Nur wenige Hundert Deutsche reisen im Jahr in die Demokratische Volksrepublik Korea. Sie werden ständig von zwei Reiseleitern begleitet, denn Individualtourismus ist verboten.

Vortrag von Dr. Anette Konrad, Freie Journalistin

Beginndatum: Dienstag, 05.05.2020, 18.30 Uhr

Dr. Anette Konrad


freie Plätze 201DF20610: Eugen Roth - Die Frau in der Weltgeschichte

Eugen Roth, 1895- 1976, freier Schriftsteller in München, Meister liebevoller Kritik menschlicher Unzulänglichkeiten.

Vortrag von Dr. Wiltrud Banschbach-Hettenbach, Vorsitzende Frau und Kultur Ludwigshafen/Mannheim

Beginndatum: Donnerstag, 07.05.2020, 15.00 Uhr

Dr. Wiltrud Banschbach-Hettenbach


freie Plätze 201DF20611: Gemälde verwelken wie Blumen

"Gemälde verwelken wie Blumen" schrieb Vincent van Gogh seinem Bruder Theo. Damit fasst er seine Erfahrungen mit den neuen synthetischen Farbstoffen zusammen, die erst seit kurzem zur Verfügung standen und zum Teil eine nie dagewesene Brillanz aufwiesen, aber oft nicht beständig waren. Lange hatten sich die Künstler mit natürlich vorkommenden Farbstoffen und Pigmenten begnügen müssen, insbesondere brillante Farben waren oft schwer erhältlich und teuer. Die Farbpalette wurde lange von Erdtönen bestimmt. Gerade die Impressionisten, die den flüchtigen Eindruck und die Stimmung schnell vergehender Szenen mit Hilfe einer gesteigerten Farbigkeit in ihren Gemälden wiedergeben wollten, stürzten sich begeistert auf die neuen Farben und probierten alle aus - und mussten eben auch negative Erfahrungen machen, weil viele besonders brillante Farbstoffe sehr unbeständig waren - sie "verwelkten".
Der Vortrag spricht die technischen Grundlagen der Farbveränderungen an und zeigt deren Auswirkungen auf das heutige Aussehen von Gemälden anhand von Beispielen.

Vortrag von Dr. Ulrich Karl, Chemiker

Beginndatum: Donnerstag, 28.05.2020, 15.00 Uhr

Dr. Ulrich Karl


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