Von drei Hügeln hat (nach Theodor Heuss) Europa seinen Ausgang genommen: Von Golgatha, von der Athener Akropolis und vom römischen Kapitol.

Deshalb ist die Beschäftigung mit der griechisch-römischen Antike eine wichtige Voraussetzung dafür, sich heute als Europäer empfinden zu können. Die gemeinsamen Grundlagen allen Interessierten zu erklären hat die Lebendige Antike Ludwigshafen sich zum Ziel gesetzt: Eine sehr aktuelle Aufgabe.

Weitere Informationen zur Lebendigen Antike Ludwigshafen finden Sie unter www.lebendige-antike-ludwigshafen.de/

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Keine Anmeldung möglich AD20604: Griechisches Recht. Ein verborgenes Erbe der Antike

Das Römische Recht aus der Antike dominiert die europäische Rechtsgeschichte und wirkt bis heute fort. Griechisches Recht ist demgegenüber weithin unbekannt. Der Vortrag geht der Frage nach, ob sich über die griechische Rechts- und Staatsphilosophie, die Gesetzgebung Athens und über die Verfassung der Polis hinaus positiv-rechtliche Inhalte und etwaige Fortwirkungen bis heute feststellen lassen.

Beginndatum: Mittwoch, 06.06.2018, 19.30 Uhr

Dr. jur. Frank J. W. Hennecke


Kurs abgeschlossen AD20605: Führung durch die Ausstellung "Die Römer in LU - zwei Kastelle, eine Siedlung und ein Gräberfeld"

Dr. Ulrich Himmelmann, Leiter der Außenstelle Speyer der Landesarchäologie und Projektleiter der Ausstellung "Die Römer in LU - zwei Kastelle, eine Siedlung und ein Gräberfeld" führt durch die Exponate zum römischen Rheingönnheim im Stadtmuseum Ludwigshafen.

Beginndatum: Mittwoch, 02.05.2018, 18.30 Uhr

Dr. Ulrich Himmelmann


Kurs abgeschlossen AD20606: Kaiser Valentinian I. und die Pfalz in der Spätantike

Mit der Erhebung des Flavius Valentinianus zum Kaiser des Römsichen Reiches im Jahr 364 beginnt für die Pfalz und den ganzen Nordwesten des Imperium Romanum eine besondere Ära:
Der neue Kaiser wählt Augusta Treverorum - Trier - zu seiner bevorzugten Residenz, von der aus er zahlreiche Reisen durch die Provinzen am Rhein unternimmt. Auch seine Söhne residieren in der Moselmetropole.

Der politische und kulturelle Schwerpunkt des Reiches verlagert sich für ein Vierteljahrhundert an Rhein und Mosel. Nicht nur die neue Hauptstadt blüht auf, auch weite Gegenden rundherum erleben eine Zeit des Wohlstands und der Stabilität. Im Rahmen seiner Maßnahmen zur Sicherung der Grenze gegen barbarische Einfälle reist der Kaiser auch mehrfach in die Pfalz, wo er den Bau neuer Festungen persönlich überwacht und Gesetze erläßt.
Der Vortrag widmet sich im ersten Teil der Person des Kaisers und den Stationen seines Lebens, bevor anhand aktueller Grabungsergebnisse ein Bild der Pfalz in seiner Zeit entworfen wird.

Der Vortrag kann übrigens gleichzeitig zur Vorbereitung auf eine Ausstellung dienen,
die im Herbst im Historischen Museum der Pfalz in Speyer gezeigt werden wird.

Vortrag von Dr. Ulrich Himmelmann, Leiter der Außenstelle Speyer der Landesarchäologie und Projektleiter der Ausstellung "Die Römer in LU - zwei Kastelle, eine Siedlung und ein Gräberfeld"

Beginndatum: Mittwoch, 02.05.2018, 19.00 Uhr

Dr. Ulrich Himmelmann


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