Das Programmangebot des Fachbereichs Mensch, Gesellschaft, Politik ist breit gefächert und umfasst sowohl politische, soziale, ökonomische, ökologische, rechtliche als auch geschichtliche, psychologische und pädagogische Themen.

Es vermittelt Bürgerinnen und Bürgern Kenntnisse, Fähigkeiten und Orientierung, um als kundige und mündige Mitglieder der Gesellschaft diese erfolgreich und verantwortungsbewusst mitzugestalten.

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Anmeldung möglich AB10920: Ludwigshafener Bunkerwelten - Valentin-Bauer-Bunker

Ludwigshafen besitzt derzeit noch 33 stadtbildprägende Hoch- und Tiefbunker. Nach einer Einführung in ihre Baugeschichte im Rahmen einer Innenbesichtigung des Hochbunkers an der Valentin-Bauer-Straße wird während eines geführten Stadtspaziergangs durch den Stadtteil Hemshof die Umsetzung des Luftschutz-Sofortprogramms vom Oktober 1940 aufgezeigt. Eine Innenbesichtigung weiterer Luftschutzanlagen ist nicht möglich.
Der Referent, Dr. Klaus J. Becker, ist stellvertretender Leiter des Stadtarchivs Ludwigshafen und engagiert sich ehrenamtlich im Arbeitskreis Bunkermuseum Ludwigshafen e.V.

Beginndatum: Samstag, 01.06.2019, 10.00 Uhr

Dr. Klaus Jürgen Becker


freie Plätze AB10930: Arbeitersiedlungen in Ludwigshafen

Wohnungsmangel war eines der Kennzeichen der Stadt Ludwigshafen seit ihrer Gründung 1853. Abhilfe sollten mehrere Wohnbauprogramme schaffen, die Dr. Klaus J. Becker am Beispiel der BASF-Wohnkolonie Hemshof von 1872, dem Wislicenusblock von 1918 und der Ebertsiedlung von 1927 vorstellt.
Dr. Becker ist stv. Leiter des Stadtarchivs. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Arbeiterbewegung in der Pfalz, Rheinhessen und Rheinland-Pfalz.
Treffpunkt: Bunker an der Rolles-Straße (ehem. Wasserturm und heutiger KulTurm), Rollesstr. 14, Hemshof.

Beginndatum: Samstag, 15.06.2019, 10.00 Uhr

Dr. Klaus Jürgen Becker


Keine Anmeldung möglich AF20609: Brahms im Brahmshaus Baden-Baden Lichtental, Sommeridyll und Treffpunkt für Künstler

Der Vortrag beschäftigt sich hauptsächlich mit den Jahren 1865 bis 1878, in denen Brahms häufig iin dem heute nach ihm benannten Haus lebte. Besonders betrachtet wird die Aufteilung von kompositorischen und konzertierenden Perioden und die Idylle der Landschaft Nordschwarzwald sowie die Nähe bedeutender Künstler als wahrem Inspirationsquell für das eigene Schaffen. Welchen Einfluss hat das alles auf so bedeutende Werke wie u.a. das Horntrio, die zweite Sinfonie oder das Deutsche Requiem, an denen er im Brahmshaus arbeitete?
Dazu soll Musik von Brahms, Clara Schumann und Hans-Peter Dott erklingen.

Vortrag von Prof. Hans-Peter Dott, Musikwissenschaftler, Komponist und Stipendiat des Brahmshauses. -
Mit Begleitung am Piano.

Beginndatum: Donnerstag, 02.05.2019, 15.00 Uhr

Prof. Hans-Peter Dott


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