Unsere Gesellschaft ist bunt: Die Stadt Ludwigshafen lebt von ihrer Vielfalt, die Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher geschlechtlicher Identität, verschiedenen Glaubens, mit und ohne Behinderung und vieles mehr umfasst.

Die Volkshochschule Ludwigshafen ist ebenfalls ein Ort der Vielfalt: Menschen mit unterschiedlichen Biografien, Fähigkeiten und Lebensrealitäten arbeiten und lehren in der Volkshochschule oder besuchen sie als Teilnehmende unserer Weiterbildungsangebote. Der Deutsche Volkshochschulverband hat für das Jahr 2022 das Jahresthema „Zusammen in Vielfalt“ ausgerufen. Als Volkshochschule Ludwigshafen greifen wir dieses Thema gerne mit besonderen Veranstaltungen sowie mit neuen Angeboten für die jüngsten und für die älteren Teilnehmenden auf.

Kursbereiche >> Zusammenleben in Vielfalt - Jahresmotto 2022

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freie Plätze 222AA10805: Expedition zur Gemeinde St. Ludwig in Ludwigshafen - Pfarreien Hll. Petrus und Paulus

Die Kirche St. Ludwig ist eine von 17 Kirchen der römisch-katholischen Konfession in Ludwigshafen. Als 1853 die Stadt Ludwigshafen gegründet wurde, ergab sich die Notwendigkeit, in dem neu errichteten Stadtzentrum eine katholische Kirche zu bauen. Der Grundstein dazu wurde 1858 gelegt, und schon 1862 konnten in dieser Kirche Gottesdienste gefeiert werden. Von Anfang an war auch das soziale Engagement Teil der Aufgaben der Gemeinde: so wurde 1882 mit dem Kindergarten St. Ludwig die erste Einrichtung dieser Art in Ludwigshafen eröffnet. Im zweiten Weltkrieg wurde die Kirche komplett zerstört; nur die Türme und der Chorraum standen noch. Die Wiedererrichtung der Kirche wurde 1954 gefeiert. Mit dem Jahr 2016 wurden im Bistum Speyer die bisherigen Pfarreien aufgelöst, und jeweils mehrere Pfarreien wurden zu einer neuen Pfarrei zusammengefasst. So bilden heute die vier ehemaligen Pfarreien St. Ludwig, Herz Jesu, Heilig Geist und St. Sebastian die neue Pfarrei Hll. Petrus und Paulus, die Kirche St. Ludwig wurde zur Pfarrkirche ernannt. Die in den 80er-Jahren neugestaltete Inneneinrichtung der Kirche erzählt in Glasfenstern, Beton- und Holzreliefs viel über den christlichen Glauben. Deshalb ist die Kirche auch tagsüber geöffnet für alle, die Ruhe, Besinnung und Kraft im Gebet suchen. Dekan Alban Meissner berichtet über das heutige Gemeindeleben.
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Beginndatum: Dienstag, 29.11.2022, 18.00 Uhr

Meißner Dekan Alban


Anmeldung möglich 222AB10009: vhs.wissen live: Wie hättet ihr uns denn gerne? Ein Gespräch zur deutschen Realität. Muslimisch, jüdisch, deutsch.

Die Journalisten Özlem Topçu und Richard C. Schneider sind neben vielen Dingen auch zwei Deutsche – das ist für viele immer noch nicht selbstverständlich. In diesem Gespräch blicken sie auch als "Jude" und "Türkin“ auf Deutschland, seine Debatten zu Integration, Rassismus, Antisemitismus und den Umgang mit dem „Anderen“. Es ist nicht nur die Sicht zweier Journalisten, die am Diskurs über das Verhältnis zwischen Mehrheitsgesellschaft und Minderheiten teilnehmen, sondern die zweier Freunde, die sich ihre deutschen Geschichten erzählen. Und miteinander können sie auch über ihre Ganz-, Halb- und Viertel-Identitäten diskutieren, denn sie wissen, was es heißt, in unterschiedlichen Kulturen und Gesellschaften beheimatet zu sein. Özlem Topçu wurde 1977 als Tochter türkischer „Gastarbeiter“ in Flensburg geboren. Sie ist stellvertretende Leiterin des Auslandsressorts beim Spiegel. Richard Schneider wurde als Kind ungarischer Holocaustüberlebender in München geboren. Von 2006 bis 2015 war er Chefkorrespondent im ARD-Studio Tel Aviv.

Beginndatum: Montag, 14.11.2022, 19.30 Uhr

Topcu Özlem


Anmeldung möglich 222AB10010: vhs.wissen live: Die Barbaren sind die anderen. Wie ein Denkmuster Geschichte prägt.

Schon in der Antike haben Menschen andere als Barbaren abgewertet, um sich selbst aufzuwerten. Der Barbar war in der Regel der negative Gegenentwurf zum zivilisierten und kultivierten Hellenen oder Römer. Die sogenannten Barbaren waren in ihren Augen all das, was sie selbst in ihrer Eigenwahrnehmung nicht waren: wild, grausam, gesetzlos, verschlagen, maßlos, triebhaft, dumm usw. Nur in wenigen Fällen wurde der Barbar als Folie für Idealisierungen verwendet, beispielsweise um dekadente Tendenzen in der eigenen Gesellschaft zu markieren. Dann war der Barbar genügsam, einfach, unverdorben, gerecht, ehrlich oder fromm. Diese Zuschreibungen erinnern an das Bild des "edlen Wilden", das sich auch später in der Zeit von Sklaverei und Kolonialismus wiederfinden sollte. Und auch heute funktionieren diese Mechanismen bei der Zuschreibung von Eigen- und Fremdidentitäten. Der Althistoriker Mischa Meier geht der Frage nach, wie Identitätskonzepte wie das des Barbaren historisch entstanden sind, wozu sie mit welchen Folgen für die Betroffenen eingesetzt und wie diese Konzepte weitergeführt wurden. Mischa Meier lehrt Alte Geschichte an der Universität Tübingen. Sein Werk Geschichte der Völkerwanderung (C.H. Beck) wurde mit dem WISSEN!-Sachbuchpreis ausgezeichnet.

Beginndatum: Mittwoch, 16.11.2022, 19.30 Uhr

Meier Mischa


Anmeldung möglich 222AB10015: vhs.wissen live: Die Menschenrechte: Geschichte, Philosophie, Konflikte

Was in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 so selbstverständlich klingt, ist bis heute für unzählige Menschen keine Wirklichkeit. Angelika Nußberger beschreibt anschaulich die Geschichte der Menschenrechte, ihre philosophischen Grundlagen sowie die aktuellen Debatten: Gibt es ein Menschenrecht auf Frieden und Umweltschutz? Wie universal gelten die Rechte? Und in welchem Maße dürfen Gerichtshöfe für Menschenrechte die Gesetzgebung einzelner Staaten bestimmen? Angelika Nußberger ist eine deutsche Rechtswissenschaftlerin und Slavistin. Seit 2002 ist sie an der Universität zu Köln Inhaberin des Lehrstuhls für Verfassungsrecht, Völkerrecht und Rechtsvergleichung. Von 2011 bis 2020 war sie Richterin, von 2017 bis 2019 Vizepräsidentin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR)

Beginndatum: Mittwoch, 14.12.2022, 19.30 Uhr

Nußberger Prof. Dr. Angelika


freie Plätze 222AE10404: Farben - So bunt wie die Natur - Filmpremiere und Diskussion

Farbstoffe aus der Natur, gewonnen aus Wurzeln, Blättern oder Läusen, überzeugen durch Vielfalt und Harmonie. Aber das Wissen darum droht verloren zu gehen. Wir haben uns daran gewöhnt, dass Textilien in jeder erdenklichen Farbschattierung angeboten werden. Um ihre Herstellung und die damit einher gehende Belastung der Umwelt kreisen unsere Gedanken eher selten. Die Chemie versteht sich trefflich darauf, immer mehr Farben synthetisch herzustellen, zu günstigen Preisen und mit fast unbegrenzter Verfügbarkeit. Die Jahrtausende alte Naturfärberei hingegen ist aufwändig und erfordert viel Geduld und Erfahrung. Aber es gibt Menschen, die sich mit Erfolg darum bemühen, die alten Techniken anzuwenden und weiterzuentwickeln, mit überzeugenden Ergebnissen.
Regisseurin Barbara Trottnow stellt uns in ihren beiden Kurzfilmen Menschen vor, die sich mit Leidenschaft und großem Engagement für den Erhalt des Wissens, die Weiterführung und Wiederbelebung der Naturfärberei einsetzen.
So lernen wir in "Farbenrausch" Dieter Kaiser kennen, der sich seit 40 Jahren in seiner Werkstatt in Süddeutschland mit dem Thema Naturfarben beschäftigt und dabei eine Farbpalette erzeugt, die ihresgleichen sucht. Und im Film "Der Farbtopf der Natur“ erfahren wir von einem erstaunlichen Projekt in dessen Rahmen es gelang in 25 Dörfern der West-Türkei, die Tradition des Färbens mit Naturfarben wieder zu beleben.
Schaut man diesen Menschen interessiert zu, wächst der Respekt vor den Möglichkeiten der Natur und es drängen sich Gedanken auf, wie wir heute mit diesen knappen Ressourcen umgehen. Unser Wunsch nach einer farbenfrohen Welt ist mehr denn je verbunden mit den Fragen nach Nachhaltigkeit, Natur- und Umweltschutz. In einer Diskussionsrunde im Anschluss an die Filme, wollen wir diesen kontroversen Aspekten nachgehen.
Die Filme entstanden mit Unterstützung der Medienförderung Rheinland-Pfalz. Die heutige Filmpremiere findet in Kooperation mit der Landeszentrale Politische Bildung Rheinland-Pfalz statt.

Beginndatum: Donnerstag, 22.09.2022, 19.00 Uhr

Trottnow Barbara


Keine Anmeldung möglich 222EA30550: Vielfalt der Küchen - Fortbildung für Kursleitende

Kulturelle Vielfalt lässt sich über Kulinarisches besonders gut vermitteln und erfahren. In diesem Workshop lernen Kursleitende der vhs Ludwigshafen, wie sich Wissenswertes zu Land und Leuten, zu Küche und Kultur in Kochkursen vermitteln lassen. Sie erarbeiten die Grundlagen eines Kurskonzepts, um einen eigenen Kochkurs zu entwickeln.

Inhalt:
Theorie: Einführung in die Didaktik von Kochkursen, Grundlagen Hygiene
Praxis: Land, Leute, Kultur und eventuell auch Sprache in Kochkurse vermitteln - Gemeinsam werden kleine Gerichte zubereitet.
Transfer und Austausch: Erarbeiten eines eigenen Konzepts in der Gruppe

Folgende peruanischen Gerichte werden gekocht: Kartoffeltörtchen, grüner Hähnchenreis, karamellisierte Milchcreme. Zum Abschied gibt es einen peruanischen Nationalcocktail Pisco Sour.

Diana Riveros gibt seit vielen Jahren Kochkurse an der vhs Ludwigshafen, in denen Sie die Küche ihres Landes an Ludwigshafener*innen vermittelt.
Juliane Krohn ist Pädagogische Mitarbeiterin an der vhs Ludwigshafen. Sie ist Erwachsenenbildnerin und verantwortet den Fachbereich "Gesundheit".

Beginndatum: Mittwoch, 30.11.2022, 17.30 Uhr

Riveros Beteta Diana Janet, Krohn Juliane


freie Plätze 222LC70101: Veranstaltung zum Weltalphatag - Sensibilisierung von Menschen in Schlüsselfunktionen zum Thema Funktionaler Analphabetismus

6,2 Millionen Menschen können ich Deutschland nicht oder nur unzureichend lesen und schreiben. Dies erbrachte 2018 die "LEO-Studie – Leben mit geringer Literalität“ der Uni-Hamburg. Corona hat die Situation dieser sogenannten Funktionalen Analphabeten zusätzlich erschwert. Zudem mehren sich die Hinweise, dass durch Home-Schooling und Unterrichtsausfall in den Corona-Jahren, gerade neue Betroffene in der jungen Generation nachwachsen, da vermehrt Kinder und Jugendliche keine bzw. nur sehr unzureichende Kompetenzen im Lesen und Schreiben erwerben.
Jetzt und in Zukunft ist es deshalb enorm wichtig, dass Menschen in Schlüsselfunktionen, das heißt Beschäftigte in Behörden und Ämtern, im Pflege-, Sozial- und Gesundheitsbereich und in Unternehmen für das Thema Analphabetismus sensibilisiert sind und Kenntnisse haben, wie sie Betroffene ansprechen und unterstützen können.
SALuMa e.V.(Selbsthilfe Analphabeten Ludwigshafen Mannheim) und die Mitglieder des Alfa-Bündnis-Rhein-Neckar stellen bei dieser Veranstaltung die Inhalte und Ziele solcher Schulungen und Trainings zum Thema Funktionaler Analphabetismus vor. Diese sollen kontinuierlich in Fortbildungen für Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung und in relevanten Studien- und Ausbildungsgänge als Lehrinhalte etabliert werden.
Sozialdezernentin Beate Steeg wird zu Beginn begrüßen und die große Relevanz des Themas für die Stadt Ludwigshafen darlegen. Im Anschluss stellt Sabine Caron vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Digitalisierung des Landes, die "Initiative für Alphabetisierung und Grundbildung in Rheinland-Pfalz" vor und Prof. Dr. Ellen Bareis, Vizepräsidentin der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, führt aus, warum die Sensibilisierung von Studierenden für das Thema "Geringe Literalität" gerade im Rahmen bestimmter Studiengänge so wichtig ist.

Beginndatum: Freitag, 09.09.2022, 13.00 Uhr

Haller Elfriede, SALuMa e.V.


freie Plätze 222NB50131: Smart Surfer Modul 1 - Was ist das Internet
(Onlinekurs)

Dieses modular aufgebaute Bildungsangebot bietet der Generation 50 plus Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten des Internets und gibt zudem Tipps zur sicheren und souveränen Nutzung. Die Lerneinheiten wurden gemeinsam mit der Medienanstalt Rheinland-Pfalz und weiteren Kooperationspartnern erstellt.

Wir bieten diese Reihe in Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen Frankenthal und Worms an.

Modul 1:
In diesem Modul geht es um den Begriff und die Geschichte des Internets, Netzwerke, Entwicklungen von Mobilfunknetzen und mobilen Endgeräten und das mobile Internet.
Nur wenige technische Entwicklungen haben unseren Alltag so stark verändert wie das Internet. Wir sind ständig online. Wir nutzen das Internet, um zu kommunizieren, uns zu informieren, uns abzulenken und auch, um uns zu präsentieren. Das Internet ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Es hält eine einzigartige Infrastruktur bereit und ist mittlerweile an den meisten Orten der Welt verfügbar. Wie aber funktioniert dieses weltumspannende Netzwerk? Warum hat es unser Leben so tiefgreifend verändert? Und welche Geschichten - schichten verbergen sich hinter modernen Entwicklungen wie dem Smartphone?

Der Kurs findet im Internet in einem geschützten virtuellen Seminarraum der Lernplattform "vhs.cloud" statt. Einzige Voraussetzung: Ein PC oder Tablet mit Internetverbindung. Mit der Anmeldung erhalten Sie den Zugangslink zum Eintritt in den Seminarraum.

Unterstütztes Online-Lernen möglich
Für Teilnehmende, die mit dem Online-Lernen noch nicht ausreichend vertraut sind, bieten wir in Kooperation mit der Stadtbibliothek "unterstütztes Online-Lernen" an. Sie nehmen zur Kurszeit an einem Laptop in der Stadtbibliothek Ludwigshafen (Bismarckstraße) an diesem Onlinekurs teil. Sie erhalten Hilfe, in die Videokonferenz zu kommen und dann können Sie selbstständig online über Videokonferenz dem Kurs folgen.
Ein eigenes Gerät ist nicht erforderlich. Bitte bei Anmeldung angeben, wenn Sie dieses Angebot annehmen möchten.

Beginndatum: Dienstag, 27.09.2022, 14.00 Uhr

Lippert Klaus


freie Plätze 222NB50132: Smart Surfer Modul 2 - Wie man das Internet nutzt
(Onlinekurs)

Dieses modular aufgebaute Bildungsangebot bietet der Generation 50 plus Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten des Internets und gibt zudem Tipps zur sicheren und souveränen Nutzung. Die Lerneinheiten wurden gemeinsam mit der Medienanstalt Rheinland-Pfalz und weiteren Kooperationspartnern erstellt.

Wir bieten diese Reihe in Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen Frankenthal und Worms an.

Modul 2:
In diesem Modul geht es um die Struktur einer Internetseite, Browser, Suchmaschinen und das Internet als Informationsquelle.
Kaum ein Medium bietet mehr Möglichkeiten in seiner Nutzung als das Internet. Jeden Tag steht man vor der Entscheidung, welche der vielen Angebote man nutzen möchte. Und das immer wieder aufs Neue, denn das Internet ist nicht statisch, sondern befindet sich in einem ständigen Wandel. Um das Netz sicher nutzen zu können, ist es sinnvoll, einige seiner grundlegenden Strukturen zu kennen. Das Tor zum Internet ist auch heute noch oft der Internetbrowser. Ohne Suchmaschine, über die sich Websites mit den gewünschten Inhalten finden lassen, geht es nicht. Das Internet ist mittlerweile zur Informationsquelle der Menschheit schlechthin geworden. Aber wie funktioniert ein Browser und wie ist dieser aufgebaut? Wie nutzen Sie eine Suchmaschine effektiv? Und wie beseitigen Sie Datenspuren, die entstehen, während Sie im Netz unterwegs sind?

Der Kurs findet im Internet in einem geschützten virtuellen Seminarraum der Lernplattform "vhs.cloud" statt. Einzige Voraussetzung: Ein PC oder Tablet mit Internetverbindung. Mit der Anmeldung erhalten Sie den Zugangslink zum Eintritt in den Seminarraum.

Unterstütztes Online-Lernen möglich
Für Teilnehmende, die mit dem Online-Lernen noch nicht ausreichend vertraut sind, bieten wir in Kooperation mit der Stadtbibliothek "unterstütztes Online-Lernen" an. Sie können zur Kurszeit an einem Laptop in der Stadtbibliothek Ludwigshafen (Bismarckstraße) unter Anleitung an diesem Onlinekurs teilnehmen. Ein eigenes Gerät ist nicht erforderlich. Bitte bei Anmeldung angeben, wenn Sie dieses Angebot annehmen möchten.

Beginndatum: Dienstag, 04.10.2022, 14.00 Uhr

Lippert Klaus


freie Plätze 222NB50133: Smart Surfer Modul 3 - Unterhaltungsmöglichkeiten im Internet
(Onlinekurs)

Dieses modular aufgebaute Bildungsangebot bietet der Generation 50 plus Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten des Internets und gibt zudem Tipps zur sicheren und souveränen Nutzung. Die Lerneinheiten wurden gemeinsam mit der Medienanstalt Rheinland-Pfalz und weiteren Kooperationspartnern erstellt.

Wir bieten diese Reihe in Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen Frankenthal und Worms an.

Modul 3:
In diesem Modul geht es um Videoportale, Mediatheken und Streamingdienste, E-Sport und Spiele-Apps, Online-Nachrichtenangebote und Onleihe.
Einen großen Teil ihrer Zeit verbringen Nutzer*innen im Internet mit dem sogenannten Daddeln. Das Wort kommt aus dem Norddeutschen und bedeutet so viel wie "spielen" oder "sich unterhalten". Man tratscht mit Freund* innen, schaut Videos und Filme, liest Onlinezeitschriften und -nachrichten oder spielt Onlinespiele. Die Möglichkeiten sind scheinbar unendlich. Das Web 2.0 zeichnet sich vor allem durch eine Vielzahl an Mitmach- und Unterhaltungsmöglichkeiten aus. Doch welche Mediatheken und Streamingdienste gibt es? Wie können Sie selbst produzierte Videos ins Netz stellen? Und welche Veränderungen bringen diese Entwicklungen für die Medienwelt und ihre Akteure wie große TV-Sender mit sich?

Der Kurs findet im Internet in einem geschützten virtuellen Seminarraum der Lernplattform "vhs.cloud" statt. Einzige Voraussetzung: Ein PC oder Tablet mit Internetverbindung. Mit der Anmeldung erhalten Sie  den Zugangslink zum Eintritt in den Seminarraum.

Unterstütztes Online-Lernen möglich
Für Teilnehmende, die mit dem Online-Lernen noch nicht ausreichend vertraut sind, bieten wir in Kooperation mit der Stadtbibliothek "unterstütztes Online-Lernen" an. Sie können zur Kurszeit an einem Laptop in der Stadtbibliothek Ludwigshafen (Bismarckstraße) unter Anleitung an diesem Onlinekurs teilnehmen. Ein eigenes Gerät ist nicht erforderlich. Bitte bei Anmeldung angeben, wenn Sie dieses Angebot annehmen möchten.

Beginndatum: Dienstag, 18.10.2022, 14.00 Uhr

Lippert Klaus


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