Die Zweite Landesverordnung zur Änderung der 29. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz ist am Freitag, 14. Januar 2022, in Kraft getreten. Sie gilt bis Freitag, 11. Februar 2022.

3G-Regel bedeutet:

Teilnehmerinnen und Teilnehmer beziehungsweise Besucherinnen und Besucher müssen geimpft, genesenen oder negativ auf Corona getestet sein, um unsere Gebäude betreten zu dürfen.

  • Als Nachweis über ein negatives Corona-Test-Ergebnis sind sowohl Antigen-Schnelltests als auch PCR-Tests gültig.
    Diese dürfen maximal 24 Stunden alt sein und müssen durch eine autorisierte Stelle ausgestellt sein.
  • Kinder und Jugendliche von 12 bis 17 Jahren dürfen einen Selbsttest unter Aufsicht vor Ort durchführen.
  • Kinder unter 12 Jahren sind von der Testpflicht befreit.
  • Maskenpflicht überall im Innenbereich. Dort wo eine Maske getragen werden kann, auch am Platz.
  • Weiterhin gelten die Abstands- und Hygieneregeln, die Pflicht zur Kontakterfassung sowie die Maskenpflicht beim Betreten der Gebäude.

Die Anmeldung, Kasse und Sprachberatung haben zu den jeweiligen Geschäftszeiten geöffnet.

Corona - Warn - App Informationen

Ab sofort kann die Corona-Warn-App  in den App-Stores heruntergeladen werden. Wir machen mit im Kampf gegen Corona. Gemeinsam schaffen wir es, Infektionsketten schneller unterbrechen zu können.
Informationen hierzu finden Sie auch auf www.bundesregierung.de

 

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freie Plätze 221AA10901: Entdeckungstouren in die Region Romantische Wanderung zum Heiligenberg

Rainer Rausch, ein passionierter Ent- decker der Kurpfälzer Region, hat für Sie eine ganz wunderbare Wanderung zusammengestellt, die er mit folgenden Worten beschreibt:
"dem Weg hoch zum Heiligenberg (neben dem Königstuhl, auf dem das Schloss thront, einer der beiden Hausberge Heidelbergs) liegen unter anderem eins von drei Toren gleichen Namens, was Kugelrundes vom Kurfürst von der Pfalz, ein Wiegenlied, die Mutter aller Bibliotheken, ein ritterliches Haus, ein pfälzer Affe, ein merkwürdiger Straßenname, ein wilder, ungebärdiger Geselle, die schönste Brücke der Welt (laut Goethe), etwas Liebenswertes aus einem Kühlen Grunde, ein sich schlängelnder Weg mit 163 Stufen aus Sandstein, ein ehemaliger, heute weltberühmter Wingertsweg, ein Ausblick von Meister Merian, ein Stein zum Gedenken an eine Prinzessin, Bäume für Bienen, ein Gärtchen zum Nachdenken und Philosophieren, besondere Eichen, ein martialischer Turm mit fantastischem Blick in die Pfalz, ein Loch, das auch Victor Hugo einen Besuch wert war, ein ruinöses Kloster, eine Heimstatt einer bestimmten Schreckenart, ein weniger ruinöses Kloster mit beachtlicher Flora ringsum und eine Schenke im Walde.
Auf dem Heimweg liegen im Stadtteil Neuenheim eine große Versuchung für Schokoladenfreunde und nahebei eine bezaubernde "Welt im Kleinen".
Keine Sorge ob der sommerlichen Temperaturen, wir wandern im Schatten des Waldes in einem Tempo für Genießer*in-nen. Für kühle Getränke bei schmackhafter Einkehr in der "Waldschenke" auf dem Heiligenberg ist gleichfalls gesorgt.
Fahrt/Treffpunkt: Wir treffen uns morgens um 08.30 Uhr an der S-Bahnhaltestelle Ludwigshafen Mitte/Rolltreppe zu Gleis 3. Dort können gemeinsam Gruppentickets gelöst werden. Wir fahren um 8.57 Uhr mit der S-Bahn bis Heidelberg-Altstadt und starten dann von dort aus um 09.30 Uhr mit der Wanderung.
Die erste Wegstrecke bergauf zu Fuß ist 4,2 km lang, der nur noch bergab führende Rückweg nach Neuenheim etwa 2,5 km. Von dort gelangt man per Straßenbahn zum Hauptbahnhof Heidelberg und von dort um ca. 14.30/15.00 Uhr wieder zurück nach Ludwigshafen.

Beginndatum: Samstag, 09.07.2022, 08.30 Uhr

Rausch Rainer


freie Plätze 221AB10409: Klimagerechte Stadtentwicklung - Was tut sich im Land und konkret in Ludwigshafen?
Vortrag mit anschließender Diskussion

Städte tragen mit ihren Gesamtemissionen erheblich zum Klimawandel bei und sind gleichzeitig von dessen Folgen in besonderem Maße betroffen. Doch Kommunen sind nicht machtlos und haben vielfältige Möglichkeiten, diese gefährliche Entwicklung aufzuhalten. Wie kann eine nachhaltige klimagerechte Stadtentwicklung gelingen? Dr. Astrid Kleber vom Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen Rheinland-Pfalz, führt in das Thema ein und stellt neue wissenschaftliche Erkenntnisse und die Entwicklung auf Landesebene vor. Am Beispiel der Stadt Ludwigshafen schauen wir anschließend auf konkrete Umsetzungen der klimagerechten Transformation einer Stadt in Rheinland-Pfalz.

Rainer Ritthaler, Leiter des Bereichs Umwelt, berichtet über das geplante Klimaanpassungskonzept und das geplante Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzept der Stadt Ludwigshafen. Ellen Schlomka, Klimaschutzkoordinatorin der Stadt, stellt konkrete Maßnahmen der Stadt zum Klimaschutz vor und welchen Beitrag die Bürger*innen dabei leisten können

Dr. Astrid Kleber arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am "Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen Rheinland-Pfalz. Neben der Erstellung von Klimaindikatoren für Rheinland-Pfalz beziehen sich die Schwerpunkte ihrer Arbeit auf die Handlungsfelder Raumordnung und Landesplanung, Biodiversität und Menschliche Gesundheit.


Veranstaltung in Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung RLP.

Beginndatum: Donnerstag, 31.03.2022, 19.00 Uhr

Kleber Dr. Astrid, Schlomka Ellen, Wenner Horst


freie Plätze 221AB10410: Grün statt Grau - Umweltfreundliches Grün rund ums Haus:
1. Teil: (Vor-) Gärten klima- und bienenfreundlich gestalten

Haben Hausbesitzer die grundlegende Bedeutung des privaten Grüns in ihren (Vor-)Gärten für das Mikroklima in den Kommunen erkannt, stehen sie oftmals vor der großen Herausforderung einer nachhaltigen Umsetzung. Auch, oder gerade deswegen wird Referentin Christiane Brell in diesem Vortrag Klarheit über die Begrifflichkeiten bringen sowie praktische Tipps und Hinweise in Bezug auf die baurechtlichen, naturschutzrechtlichen und praktischen Zusammenhänge von der Planung über die Umsetzung bis hin zur Pflege geben.
Im Anschluss an den Vortrag geht Frau Brell auf Ihre Fragen und Anliegen ein.
Christiane Brell ist Diplom-Biologin und stellvertretende Vorsitzende des Fachbeirats für Naturschutz bei der Kreisverwaltung. Sie hat bereits mehrmals - unter anderem für die Volkshochschule des Rhein-Pfalz-Kreises - sehr erfolgreiche Vorträge zum Thema "Naturnahes und bienenfreundliches Gärtnern" gehalten.
Anmeldeschluss ist der 28.03.22.

Beginndatum: Dienstag, 29.03.2022, 18.00 Uhr

Brell Christiane


freie Plätze 221AB10411: Grün statt Grau - Umweltfreundliches Grün rund ums Haus:
Teil2 : Dächer und Fassaden begrünen

Mit natürlichen Ressourcen wie Dach- und Fassadenbegrünungen lassen sich Eigenheime effektiv und umweltfreundlich vor Hitze und Regen schützen. Sie heizen sich weniger leicht auf und tragen durch die Isolationswirkung zur Energieeinsparung bei. Darüber hinaus speichern die Substratschichten im Starkregenfall einen Teil des Wassers, wodurch die Kanalisation entlastet wird. Somit kann jeder einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und sich gleichzeitig am zusätzlichen Grün erfreuen.
Landschaftsarchitektin Gabriele Bindert, Leiterin des Bereichs Grünflächen bei der der Stadt Ludwigshafen, gibt eine Einführung in die ökologische Bedeutung der Dach- und Fassadenbegrünung.
Gartenbautechniker Peter Bott blickt als Sachverständiger für Objektbegrünung auf über 40 Jahre Erfahrung zurück.
Im Anschluss an seinen Vortrag geht Herr Bott auf Ihre Fragen ein und gibt konkrete Hinweise zur Planung und Umsetzung Ihrer Begrünungsideen und Projekte. Gerne können Sie bis vier Tage vor der Veranstaltung Bilder und Fragen zu Ihren eigenen Dach- und Fassadenbegrünungsvorhaben per Email an folgende Adresse senden: petra-paula.marquardt@udwigshafen.de
Wir leiten diese dann an Herrn Bott weiter, damit er bei der Veranstaltung darauf eingehen kann.
Anmeldeschluss ist der Montag, der 25.04.22.

Beginndatum: Dienstag, 26.04.2022, 18.00 Uhr

Bott Peter


freie Plätze 221AB10412: Grün statt Grau - Umweltfreundliches Grün rund ums Haus: Praxis- und Projekttag

Beim Praxistag im Hack-MuseumsgARTen wird viel Wissen über das Anlegen und die Pflege naturnaher, klimafreundlicher Beete unter Verwendung einheimischer, bienenfreundlicher Wildpflanzen vermittelt und zugleich praktisch erprobt. Hierzu werden Hochbeete mit geeigneten Substraten befüllt und die Einsaat und Pflanzung von Ein- und mehrjährigen Stauden und Zwerggehölzen wird besprochen und demonstriert. Nach der Mittagspause (ca. 13.00 bis 13.30 Uhr), haben die Teilnehmer*innen Gelegenheit Bilder und Fragen zu ihren konkreten Bepflanzungsvorhaben mitzubringen und dazu Tipps von Frau Brell zu erhalten. Gegen 15.30 Uhr endet die Veranstaltung.

Beginndatum: Samstag, 07.05.2022, 10.00 Uhr

Brell Christiane


freie Plätze 221AB10413: Elektromobilität - Was muss ich wissen?!

Mathias Leonhardt (Interessensge- meinschaft Electric Vehicles Rhein Neckar) beschäftigt sich seit über einem Jahrzehnt mit dem Thema Elektromobilität. Er ist genauestens über alle neueren Entwicklungen informiert und kennt die Fragen und Probleme, die gerade Privatpersonen beim Umstieg auf E-Mobilität beschäf-tigen.
In seinem Online-Vortrag berät er unabhängig und geht auf folgende Themen ein:
- Warum sollte ich jetzt oder demnächst auf Emobilität umsteigen und wie sieht die Klima- und Umweltbilanz von E-Autos aus?
- Welche Vor- und Nachteile hat ein Elektroauto, welche Antriebsarten gibt es?
- Welches Elektroauto passt zu mir und wie hoch sind die Kosten?
- Wird der Kauf eines Elektroautos gefördert und in welcher Höhe?
- Wo kann ich den Akku aufladen und wie lange dauert das?
- Wie funktioniert das Laden zuhause und unterwegs? Und wie, wenn ich zur Miete wohne und keinen festen Parkplatz habe?
Im Anschluss ist Zeit für Ihre Fragen, die darüber hinaus bei einem außerordentlichen Treffen der Interessensgemeinschaft Electric Vehicles Rhein Neckar am Samstag, den 21.05.2022 von 10.00 bis 12.00 Uhr an der vhs-Ludwigshafen vertieft werden können. An diesem Tag werden auch einige E-Autos vor Ort im Bürgerhof vorgestellt.

Beginndatum: Mittwoch, 11.05.2022, 18.30 Uhr

Leonhardt Matthias


freie Plätze 221AB10414: Elektromobilität - Informationsveranstaltung der Interessensgemeinschaft Electric Vehicles Rhein Neckar

Es werden Fragen zur Elektromobilität im persönlichen Austausch vertieft und beispielhaft E-Autos vorgeführt.

Beginndatum: Samstag, 21.05.2022, 10.00 Uhr

Leonhardt Matthias


freie Plätze 221DA10102: Eröffnung der Ausstellung "Aus dem Schatten ins Licht. Starke Frauen aus 1000 Jahren Pfälzer Geschichte"

Veranstaltung in Kooperation mit dem Stadtmuseum der Stadt Ludwigshafen am Rhein

Obwohl die Gender-Forschung in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte gemacht hat und die Leistungen von Frauen in Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Alltag in den Fokus gerückt sind, finden sich nur mühsam belastbare Hinweise auf "starke" Frauen in der Geschichte. Denn: Je weiter die Zeiten zurückgehen, desto weniger Quellen finden sich. Zu sehr war die Geschichtsschreibung männlich dominiert, zu sehr standen die Frauen im Schatten der Männer, zu sehr lagen ihre Leistungen in wenig öffentlichkeitswirksamen Bereichen: hinter Klostermauern, im Bereich von Haus- und Landwirtschaft, Handwerk und Gewerbe, Kindererziehung und Krankenpflege.

Die Schriftstellerin Olympe des Gouges verfasste im Zuge der Französischen Revolution 1791 eine "Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin". Es war ein langer Weg, bis ihr Artikel I zur gesellschaftlichen Realität wurde: "Die Frau ist frei geboren und bleibt dem Manne ebenbürtig in allen Rechten." 1903 wurden in der damals bayerischen Pfalz zum ersten Mal Frauen zum Studium zugelassen, 1918 erhielten sie das Wahlrecht. Seit dem Grundgesetz von 1949 sind Männer und Frauen zumindest rechtlich gleichberechtigt. Allerdings brauchten Frauen noch bis 1977 die Zustimmung ihres Ehemannes, wenn sie berufstätig sein wollten. Angesichts der rechtlichen Unterordnung ist es nicht verwunderlich, dass die Lebensleistungen von Frauen entweder nicht wahrgenommen oder als selbstverständlich angesehen wurden.

Sich einer Auswahl "starker Frauen" mit Pfalz-Bezug zu widmen, basiert auf einer Idee von Dr. Regina Heilmann, der Leiterin des Stadtmuseums Ludwigshafen. Als Kooperationsprojekt mit dem Stadtmuseum Zweibrücken wurden die Texte von Dr. Charlotte Glück, der Leiterin des Stadtmuseums Zweibrücken verfasst. Schlaglichtartig stellt die Ausstellung so die Lebensbedingungen und Leistungen von über 20 ausgewählten Frauen aus gut tausend Jahren dar. Alle haben sie einen Bezug zur Pfalz oder zu Gebieten, die historisch einmal mit der Pfalz verbunden waren. Die vorgestellten Frauen stehen jedoch auch exemplarisch für viele andere, meist namenlos gebliebene Heldinnen der Ereignis- und Sozialgeschichte. Illustriert werden die höchst unterschiedlichen Frauenfiguren, die Epoche und die soziale Zugehörigkeit, für die sie standen, anhand einer Vielzahl von mit-präsentierten Gewändern aus dem historischen Kostümfundus des Nationaltheaters Mannheim.

Das abwechslungsreiche Begleitprogramm zur Ausstellung wurde durch die vhs ermöglicht und zusammengestellt, wofür sich das Stadtmuseum Ludwigshafen herzlich bedankt. "Aus dem Schatten ins Licht" ist somit die zweite Ausstellung, mit der das Stadtmuseum in der vhs zu Gast sein darf. Die Eröffnung fällt bewusst in den Monat März, der sich aufgrund des Internationalen Frauentags am 8. März traditionell in Ludwigshafen Frauenthemen zuwendet.

Eröffnung der Ausstellung ist am Freitag, den 25. 03.2022, um 18.00 Uhr.
Um Anmeldung in der vhs wird gebeten.

Grußworte sprechen Beigeordnete Beate Steeg sowie Gleichstellungsbeauftragte Susanne Diehl.
Den Einführungsvortrag hält Dr. Charlotte Glück. Das kostenlose Begleitprogramm für den Ausstellungszeitraum wird gesondert veröffentlicht. Die Ausstellung ist bis Freitag, den 24.06.2022 bei freiem Eintritt und barrierefrei zugänglich und endet mit einer Abschlussfeier.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Beginndatum: Freitag, 25.03.2022, 18.00 Uhr

Heilmann Dr. Regina


freie Plätze 221DF20600: Münzen, Mauern, Zangentore - die keltische Großstadt auf dem Donnersberg

Die ummauerte keltische Siedlung auf dem Donnersberg war eine der größten stadtartigen Siedlungen (sog. Oppida) der Kelten nördlich der Alpen. In den 2000er Jahren führte die Referentin hier mehrere neue Grabungen mit wichtigen Entdeckungen zur Mauerarchitektur der Kelten auf dem Donnersberg durch. Teilweise konnten die Grabungsergebnisse anschaulich rekonstruiert werden. Außerdem gibt es aus jüngerer Zeit einen reichen Fundbestand aus der keltischen Siedlung, der im Vortrag ebenfalls vorgestellt wird.

Vortrag von Dr. Andrea Zeeb-Lanz, Archäologin, Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Landesarchäologie/Archäologisches Schaufenster Speyer

Beginndatum: Donnerstag, 17.02.2022, 15.00 Uhr

Zeeb-Lanz Dr. Andrea


freie Plätze 221DF20603: Der Pfälzerwald - Malerisches Motiv von der Romantik bis heute

Einer der wichtigsten Vertreter der pfälzischen Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert war Heinrich Jakob Fried (1802-1870). Romantisch anmutende Burgruinen sowie zeitgenössisches Landleben vor dem Hintergrund des Pfälzerwaldes setzte er gleichermaßen ins Bild. Auch Max Slevogt, ein Hauptvertreter des deutschen Impressionismus, malte den Wald in der Pfalz in immer neuen Varianten, wobei er es meisterhaft verstand, den Zauber des flüchtigen Augenblicks einzufangen. Eugen Croissant, Otto Ditscher, Siegfried von Leth, Ludwig Waldschmidt und Daniel Wohlgemuth fanden ebenfalls für den Wald ihrer Heimat eine jeweils eigene Bildsprache. Und wie gehen zeitgenössische Künstler*innen mit dem Motiv Pfälzerwald um? Ausgewählte Beispiele von der Vergangenheit bis in die Gegenwart zeigen eine facettenreiche Bandbreite.

Vortrag von Dr. Annette Reich, Stv. Direktorin Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern

Beginndatum: Donnerstag, 24.03.2022, 15.00 Uhr

Reich Dr. Annette


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