Die Volkshochschule darf schrittweise unter Einhaltung strenger Abstands- und Hygieneregeln ihren Präsenzkursbetrieb wieder aufnehmen. Sprachberatung bleibt vorsorglich wegen dem Coronavirus weiterhin geschlossen.

Seit dem 13. Mai 2020 durften die Volkshochschulen in Rheinland-Pfalz den Präsenzunterricht wieder aufnehmen, soweit mindestens dem „Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz“ entsprochen werden kann. Für alle Kurse, die fortgeführt werden konnten, wurden alle angemeldeten Teilnehmer*innen informiert.

Übersicht:
Online-Kurse (seit 4. Mai.2020), Präsenzunterricht für Schulabschlusskurse und Grundbildungsangebote (seit 13. Mai 2020), Fortführung ausgewählter unterbrochener Kurse nach den jeweils geltenden Hygieneplänen (seit 2. Juni 2020, alle Teilnehmenden wurden informiert), einzelne neue Bewegungsangebote im Rahmen der geltenden Hygienevorschriften für Sportstätten wie Yoga auf dem Stuhl (seit 19. Juni 2020), Yoga auf der Parkinsel (seit 24. Juni 2020).

Achtung:

  • Es besteht in der gesamten Volkshochschule Maskenpflicht.
  • Terminvereinbarungen mit Mitarbeiter*innen sind möglich.
  • Beachten Sie bitte, dass Sie beim Betreten der Vhs ein Kontaktformular aufgrund der Corona-Virus-Pandemie ausfüllen müssen. Die Vhs ist dazu verpflichtet, Ihre Kontaktdaten vier Wochen gesichert aufzubewahren und danach zu vernichten. Diese Regelung wurde eingeführt, um mögliche Infektionsketten nachzuvollziehen.
  • Sprachberatung für Deutsch- und Integrationskurse ist bis auf Weiteres geschlossen.
  • Unsere FAQ's

Corona - Warn - App Informationen

Ab sofort kann die Corona-Warn-App  in den App-Stores heruntergeladen werden. Wir machen mit im Kampf gegen Corona. Gemeinsam schaffen wir es, Infektionsketten schneller unterbrechen zu können.
Informationen hierzu finden Sie auch auf www.bundesregierung.de

 

Wir freuen uns auf Sie!

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freie Plätze 202AC10404: Flower Power - wie fairer Handel Frauenrechte stärkt!

Am 14. Februar ist es wieder sowiet, wir schenken Blumen zum Valentinstag. Die Rose ist dabei die mit Abstand beliebteste Schnittblume in Deutschland. Um die Nachfrage zu decken, wird ein Großteil der Rosen importiert. Selten denken wir beim Schenken darüber nach, wo diese Blumen eigentlich herkommen und unter welchen Arbeitsbedingungen sie "produziert" werden . Fairtrade Referentin Wynnie Kangwana Mbindyo von der Fairtrade Initiative Saarbrücken / Saarland wird uns aufzeigen, wie fairer Blumenhandel die Frauernrechte auf Blumenfarmen in Ostafrika und Lateinamerika stärkt. Dort bestehen viele Herausforderungen - oft kennen die Arbeiterinnen ihre Rechte nicht einmal. Die Stärkung der Gleichberechtigung ist einer der Schwerpunkte von Fairtrade, so schreiben die Fairtrade-Standards unter anderem feste Arbeitsverträge und auch die einheitliche Bezahlung von Frauen und Männern bei gleicher Tätigkeit vor.
Mit dem seit 2005 exitierenden Fairtrade Siegel für Blumen, erhalten wir von Wynnie Kangwana Mbindyo gleichfalls Hinweise, woran wir fairen Blumenhandel erkennen und wo es diese Blumen zu kaufen gibt.

Beginndatum: Freitag, 12.02.2021, 18.30 Uhr

Mbindyo Wynnie Kangwana


freie Plätze 202DA10701: Film "Die mit dem Bauch tanzen"

Im Rahmen des Europäischen Filmfestivals der Generationen, das vom 1.-20.10.2020 in der Metropolregion Rhein-Neckar stattfindet, zeigt die VHS Ludwigshafen den Film "Die mit dem Bauch tanzen".
Das Europäische Filmfestival der Generationen ist eine bundesweite Veranstaltungsreihe der Universität Heidelberg, die dem Publikum aktuelle Filme zu den Themen Alter, Demografischer Wandel und Zukunftsfragen wie Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Klimawandel präsentiert. Durch moderierte Filmgespräche soll der Dialog zwischen den Bürger*innen und zwischen den Generationen gefördert werden.
Thema des deutschen Dokumentarfilmes aus dem Jahr 2013 ist der alternde Körper - ein Thema, das niemandem besonders behagt, aber dem sich dennoch jeder eines Tages stellen muss. Besonders Frauen sehen sich mit Beginn ihrer Wechseljahre mit dem Klischee konfrontiert, dass ein "Altern in Würde" gleichbedeutend mit dem Verstecken des eigenen Körpers ist. Die Mutter der Regisseurin Carolin Genreith sieht das jedoch anders. Einmal in der Woche legen sie und ihre Freundinnen alle Hemmungen ab, ziehen sich bunte Kostüme an und lassen beim Bauchtanz ihre Hüften kreisen. Die Tochter ist zunächst skeptisch, lernt aber im Laufe ihrer Dokumentation die Frauen und deren Lebensmodelle kennen und wertschätzen. Und muss erkennen, dass vielleicht eher sie als junge Frau lernen muss, ihr Körperbild zu überdenken.
Der Film gewann 2013 den Publikumspreis beim Festival des Deutschen Films in Ludwigshafen.
Im Anschluss an den Film gibt es eine Diskussion mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Ludwigshafen, Susanne Diehl.

Beginndatum: Freitag, 02.10.2020, 15.00 Uhr




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