Die Volkshochschule darf unter Einhaltung strenger Abstands- und Hygieneregeln ihren Präsenzkursbetrieb wieder aufnehmen.

Seit dem 17. August 2020 durften die Volkshochschulen (Vhs) in Rheinland-Pfalz den Präsenzunterricht wieder aufnehmen, soweit mindestens dem „Hygieneplan-Corona“ entsprochen werden kann.
Wir freuen uns Sie in der Volkshochschule begrüßen zu dürfen

Achtung:

  • Es besteht in der gesamten Vhs und Anbau Maskenpflicht. Während des Unterrichts darf am Platz die Maske abgenommen werden.
  • Anmelde- und Geschäftszeiten
  • Terminvereinbarungen mit Mitarbeiter*innen sind möglich.
  • Beachten Sie bitte, dass Sie beim Betreten der Vhs ein Kontaktformular aufgrund der Corona-Virus-Pandemie ausfüllen müssen. Die Vhs ist dazu verpflichtet, Ihre Kontaktdaten vier Wochen gesichert aufzubewahren und danach zu vernichten. Diese Regelung wurde eingeführt, um mögliche Infektionsketten nachzuvollziehen.
  • Sprachberatung für Deutsch- und Integrationskurse ist geöffnet.
  • Es kann zu Wartezeiten kommen.
  • Unsere FAQ's

Corona - Warn - App Informationen

Ab sofort kann die Corona-Warn-App  in den App-Stores heruntergeladen werden. Wir machen mit im Kampf gegen Corona. Gemeinsam schaffen wir es, Infektionsketten schneller unterbrechen zu können.
Informationen hierzu finden Sie auch auf www.bundesregierung.de

 

Wir freuen uns auf Sie!

Kursbereiche >> Gesundes Leben >> Vorträge zu Gesundheitsthemen

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freie Plätze 202EB30308: Hüfte- und Knie Endoprothetik

Der Vortrag behandelt die typischen Symptome, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten der Hüft-/Kniearthrose. Es werden die verschiedenen konservativen Therapiemöglichkeiten besprochen.
Weiterhin geht es um die verschiedenen Operationsmöglichkeiten. Die Operationen werden hinsichtlich Aussichten, Vorgehen und Risiken dargestellt und erläutert. Insbesondere wird besprochen, wann operiert werden sollte.
Prof. Dr. med. Stöve ist Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurgie am St. Marienkrankenhaus Ludwigshafen.

Beginndatum: Donnerstag, 19.11.2020, 18.30 Uhr




freie Plätze 202EB30311: Mangelernährung im Alter - Ein vernachlässigtes Syndrom mit Folgen

Über das Thema Übergewicht und seine dramatischen Folgen für die Gesundheit wird heiß diskutiert. Gerade bei älteren Menschen besteht jedoch häufig ein ganz anderes Problem. Strenge Diäten können hier sogar schaden. Bis zu 10 % der unabhängig lebenden Senioren sind mangelernährt und 60% der Senioren in Krankenhaus oder Altenheim. Ein Risiko für eine Mangelernährung besteht bei 60% aller älteren Menschen. Eine Mangelernährung kann weitreichende Folgen nach sich ziehen. Diese sind zum Beispiel Gebrechlichkeit, schlechtere Abwehrkräfte, schwindende Muskelkraft mit erhöhter Sturzgefahr, karge Ressourcen bei ernsten Krankheiten, Konzentrationsstörungen und Müdigkeit. Mangelernährte lebensältere Menschen müssen länger im Krankenhaus bleiben und versterben häufiger an Erkrankungen. Unsere mit uns kooperierenden Logopäden, unsere Ergotherapeuten und Physiotherapeuten, unsere Kolleginnen vom Sozialdienst und unsere Psychologin erweitern die rein medizinischen Möglichkeiten. Befunde und Beobachtungen werden im Team besprochen und entsprechende Maßnahmen werden festgelegt.
Frau Dr. med. univ. Aleksandra Krneta ist Oberärztin an der Geriatrischen Klinik des St. Marien- und Annastiftskrankenhauses

Beginndatum: Donnerstag, 03.12.2020, 18.30 Uhr

Krneta Dr. med. univ. Aleksandra


freie Plätze 202EB30330: Besser sehen mit ganzheitlichem Augentraining

Das Auge ist genauso trainierbar wie jeder andere Muskel im Körper. Durch einseitiges Sehverhalten wie z. B. Bildschirmtätigkeit lässt die Kraft der Augenmuskeln allmählich nach. Die Augen werden schlechter durchblutet, Augenmuskeln werden abgebaut und Sehprobleme machen sich bemerkbar. Sie erhalten einen Überblick über die Trainingsmethode der ganzheitlichen Augenschule. Außerdem lernen Sie Erste-Hilfe-Übungen zum Abbau von Seh-Stress-Symptomen. Die Referentin ist ganzheitliche Gesundheitsberaterin (IHK) und Augenfitness- und Visualtrainerin.

Beginndatum: Dienstag, 12.01.2021, 18.00 Uhr

Buchheit Martina


Anmeldung möglich 202EC30004: Sterbebegleitung von Menschen in Einrichtungen und Heimen

Der Wunsch nach einer individuellen Begleitung gerade auch in der letzten Lebensphase ist uns allen ein großes Anliegen. Ausgehend von Anfragen ehrenamtlicher Betreuer/innen wie denn eine solche Begleitung in Einrichtungen z.B. der Behindertenhilfe und Pflege- und Altenheimen aussehen kann, ist dieser Vortragsabend zustande gekommen.
Der Hospiz- und Palliativberatungsdienst des Hospiz Elias möchte schwerkranken und sterbenden Menschen ihre Lebensqualität und ihre Individualität bewahren, dazu gehört eine kompetente Beratung und Begleitung, die Zusammenarbeit mit Angehörigen, behandelnden Ärzten und dem Pflegeteam, eine vorausschauende Versorgung und Notfallplanung sowie oftmals eine fachlich fundierte Schmerztherapie, aber vor allem auch ein offenes Ohr und ein liebevolles Wort.
Neben der Information über die Aufgaben des ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes in der Angehörigen-, Sterbe- und Trauerbegleitung, die der Dienst mit Haupt- und Ehrenamtlichen ausführt, wird auch die Aufgabe der sogenannten SAPV-Teams (spezialisierte ambulante Palliativversorgung) vorgestellt.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Betreuungsvereine Ludwigshafen, Frankenthal, Rhein-Pfalz-Kreis statt.

Beginndatum: Mittwoch, 18.11.2020, 18.00 Uhr

Jendryssek Yvonne


freie Plätze 202EC30005: Pflegebedürftig - Wer hilft?

Wo kann ich mich hinwenden, wenn ich selbst oder Angehörige aufgrund von Krankheit und Pflegebedürftigkeit Hilfe benötigen?
- Leistungen der Kranken- und Pflegekassen
- Pflegegrade und Begutachtung
- Entlastungsangebote für pflegende Familienangehörige
- Leistungen nach dem Schwerbehindertenrecht
- Weitere finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten


Ein Informationsvortrag in Kooperation mit den Pflegestützpunkten Ludwigshafen.

Beginndatum: Dienstag, 10.11.2020, 10.30 Uhr

Bogacheva Larissa, Müller-Schmitt Claudia


freie Plätze 202EC30006: Pflegebedürftig - Wer hilft?

Wo kann ich mich hinwenden, wenn ich selbst oder Angehörige aufgrund von Krankheit und Pflegebedürftigkeit Hilfe benötigen?
- Leistungen der Kranken- und Pflegekassen
- Pflegegrade und Begutachtung
- Entlastungsangebote für pflegende Familienangehörige
- Leistungen nach dem Schwerbehindertenrecht
- Weitere finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten


Ein Informationsvortrag in Kooperation mit den Pflegestützpunkten Ludwigshafen.

Beginndatum: Dienstag, 17.11.2020, 18.30 Uhr

Bogacheva Larissa, Müller-Schmitt Claudia


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