Die Volkshochschule ist geschlossen. Präsenzunterricht, -kurse finden nicht statt.

Seit dem 11. Januar 2021 hat das Land Rheinland-Pfalz die 15. Corona-Bekämpfungsverordnung erlassen.

Aus diesem Grund muss die Volkshochschule weiterhin geschlossen bleiben.
Diese Verodnung gilt voraussichtlich bis zum Sonntag, 31. Januar 2021:

Corona - Warn - App Informationen

Ab sofort kann die Corona-Warn-App  in den App-Stores heruntergeladen werden. Wir machen mit im Kampf gegen Corona. Gemeinsam schaffen wir es, Infektionsketten schneller unterbrechen zu können.
Informationen hierzu finden Sie auch auf www.bundesregierung.de

 

Kursbereiche >> Kultur - Gestalten >> Frau und Kultur - Vortragsreihe

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freie Plätze 211DF20601: Münzen, Mauern, Zangentore - die keltische Großstadt auf dem Donnersberg

Die ummauerte keltischeSiedlung auf dem Donnersberg war eine der größten stadtartigen Siedlungen (sog. Oppida) der Kelten nördlich der Alpen. In den 2000er Jahren führte die Referentin hier mehrere neue Grabungen mit wichtigen Entdeckungen zur Mauerarchitektur der Kelten auf dem Donnersberg durch. Teilweise konnten die Grabungsergebnisse anschaulich rekonstruiert werden. Außerdem gibt es aus jüngerer Zeit einen reichen Fundbestand aus der keltischen Siedlung, der im Vortrag ebenfalls vorgestellt wird.

Vortrag von Dr. Andrea Zeeb-Lanz, Archäologin, Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Landesarchäologie/Archäologisches Schaufenster Speyer

Beginndatum: Donnerstag, 11.02.2021, 15.00 Uhr

Zeeb-Lanz Dr. Andrea


Keine Anmeldung möglich 211DF20602: Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht - Von Karl dem Großen zu Friedrich Barbarossa

Über fünf Jahrhunderte prägten sie die Geschicke halb Europas. Sie waren glanzvolle Kaiser, Beauftragte Gottes, unerbittliche Feldherren und geschickte Politiker. Doch dies gelang ihnen nur im komplexen Zusammenspiel mit den Säulen ihrer Macht, mit weltlichen und geistlichen Fürsten, Bischöfen, jüdischen Gemeinden und Bürgern der erstarkten Städte. Erst diese Netzwerke ermöglichten die kaiserliche Herrschaft, die sich als einzigartig in der westlichen Christenheit verstand.

Vortrag von Dr. Birgit Heide, Archäologin und Direktorin des Landesmuseums Mainz

Beginndatum: Donnerstag, 04.03.2021, 15.00 Uhr

Heide Dr. Birgit


Keine Anmeldung möglich 211DF20603: Der Pfälzerwald - Malerisches Motiv von der Romantik bis heute

Einer der wichtigsten Vertreter der pfälzischen Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert war Heinrich Jakob Fried (1802-1870). Romantisch anmutende Burgruinen sowie zeitgenössisches Landleben vor dem Hintergrund des Pfälzerwaldes setzte er gleichermaßen ins Bild. Auch Max Slevogt, ein Hauptvertreter des deutschen Impressionismus, malte den Wald in der Pfalz in immer neuen Varianten, wobei er es meisterhaft verstand, den Zauber des flüchtigen Augenblicks einzufangen. Eugen Croissant, Otto Ditscher, Siegfried von Leth, Ludwig Waldschmidt und Daniel Wohlgemuth fanden ebenfalls für den Wald ihrer Heimat eine jeweils eigene Bildsprache. Und wie gehen zeitgenössische Künstler*innen mit dem Motiv Pfälzerwald um? Ausgewählte Beispiele von der Vergangenheit bis in die Gegenwart zeigen eine facettenreiche Bandbreite.

Vortrag von Dr. Annette Reich, Stv. Direktorin Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern

Beginndatum: Donnerstag, 25.03.2021, 15.00 Uhr

Reich Dr. Annette


Keine Anmeldung möglich 211DF20604: Die Familie Feininger - Teil I

Einer der interessantesten und bedeutendsten Künstler der Moderne ist sicherlich der Maler, Zeichner und Karikaturist Lyonel Feininger, der als Sohn eines Musikerehepaares 1871 in New York geboren wurde. Anstelle eines Violinstudiums, das der ursprünglich aus Karlsruhe - Durlach stammende Vater 1887 für ihn vorgesehen hatte, entschied sich Lyonel Feininger für die Bildende Kunst "und machte Karriere". So wurde er 1919 von Walter Gropius als "Meister der Formenlehre" an das Bauhaus in Weimar, später Dessau, berufen, wo auch seine beiden hochbegabten Söhne Andreas und Lux ausgebildet wurden. Andreas entdeckte die Fotografie als künstlerisches Medium für sich, während sich Lux der Malerei zuwandte. 1937 muss die Familie Feininger Deutschland verlassen und geht wieder zurück in die USA, wo Lyonel Feininger ein beeindruckendes Spätwerk schafft, während seine Söhne
eigene Wege beschreiten.

Vortrag von Dr. Dorothee Höfert, Kunsthistorikerin

Beginndatum: Dienstag, 13.04.2021, 18.30 Uhr

Höfert Dr. Dorothee


Keine Anmeldung möglich 211DF20605: Gemälde verwelken wie Blumen

"Gemälde verwelken wie Blumen" schrieb Vincent van Gogh seinem Bruder Theo. Damit fasst er seine Erfahrungen mit den neuen synthetischen Farbstoffen zusammen, die erst seit kurzem zur Verfügung standen und zum Teil eine nie dagewesene Brillanz aufwiesen, aber oft nicht beständig waren. Lange hatten sich die Künstler mit natürlich vorkommenden Farbstoffen und Pigmenten begnügen müssen, insbesondere brillante Farben waren oft schwer erhältlich und teuer. Die Farbpalette wurde lange von Erdtönen bestimmt. Gerade die Impressionisten, die den flüchtigen Eindruck und die Stimmung schnell vergehender Szenen mit Hilfe einer gesteigerten Farbigkeit in ihren Gemälden wiedergeben wollten, stürzten sich begeistert auf die neuen Farben und probierten alle aus - und mussten eben auch negative Erfahrungen machen, weil viele besonders brillante Farbstoffe sehr unbeständig waren - sie "verwelkten".
Der Vortrag spricht die technischen Grundlagen der Farbveränderungen an und zeigt deren Auswirkungen auf das heutige Aussehen von Gemälden anhand von Beispielen.

Vortrag von Dr. Ulrich Karl, Chemiker

Beginndatum: Donnerstag, 22.04.2021, 15.00 Uhr

Karl Dr. Ulrich


Keine Anmeldung möglich 211DF20606: Was macht ein Stern, wenn wir nicht hingucken?

Explodierende Sterne, bestehende Molekülwolken und kollidierende Galaxien - das Weltall ist alles andere als regungslos. Und dennoch: Viele Prozesse im Universum dauern Millionen von Jahren und sind damit für den Astronomen nicht zu erkennen. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie man mit Supercomputern das simuliert, was man mit bloßem Auge nicht sehen kann.

Vortrag von Dr. Daniel Rahner, Physiker

Beginndatum: Donnerstag, 29.04.2021, 15.00 Uhr

Rahner Daniel


Keine Anmeldung möglich 211DF20607: Die Familie Feininger - Teil II: Andreas Feininger - Architektur in der Fotografie

Einer der interessantesten und bedeutendsten Künstler der Moderne ist sicherlich der Maler, Zeichner und Karikaturist Lyonel Feininger, der als Sohn eines Musikerehepaares 1871 in New York geboren wurde. Anstelle eines Violinstudiums, das der ursprünglich aus Karlsruhe - Durlach stammende Vater 1887 für ihn vorgesehen hatte, entschied sich Lyonel Feininger für die Bildende Kunst "und machte Karriere". So wurde er 1919 von Walter Gropius als "Meister der Formenlehre" an das Bauhaus in Weimar, später Dessau, berufen, wo auch seine beiden hochbegabten Söhne Andreas und Lux ausgebildet wurden. Andreas entdeckte die Fotografie als künstlerisches Medium für sich, während sich Lux der Malerei zuwandte. 1937 muss die Familie Feininger Deutschland verlassen und geht wieder zurück in die USA, wo Lyonel Feininger ein beeindruckendes Spätwerk schafft, während seine Söhne
eigene Wege beschreiten.

Vortrag von Dr. Dorothee Höfert, Kunsthistorikerin

Beginndatum: Dienstag, 04.05.2021, 18.30 Uhr

Höfert Dr. Dorothee


Keine Anmeldung möglich 211DF20608: Das Weiße Haus in Washington D.C.

Das Weiße Haus ist eines der bekanntesten und am meisten fotografierten Gebäude der Welt. Als Wohn- und Arbeitsplatz des US-Präsidenten steht es heute symbolisch für die Macht und den Einfluss der amerikanischen Nation und seines höchsten Repräsentanten. Erst die Schaffung des Amtes eines Präsidenten der Vereinigten Staaten bei der Verfassung gebenden Versammlung von 1787/88 machte den Bau eines repräsentativen Gebäudes für den ersten Mann im Staat notwendig. Beruhend auf den Plänen des französischen Architekten Pierre-Charles L'Enfant wurde das Weiße Haus ab 1792 errichtet und war 1800 bezugsfertig. Seither haben alle Präsidenten in seinen Mauern gelebt, gearbeitet und die Entwicklung der USA zur Groß- und Supermacht mitgestaltet.
Der Vortrag zeichnet die wechselvolle Geschichte des Hauses nach, beleuchtet wichtige Ereignisse, die sich darin abgespielt haben, und bindet auch die Präsidentengeschichte ein.

Vortrag von Dr. Ludovic Roy, Historiker

Beginndatum: Donnerstag, 20.05.2021, 15.00 Uhr

Roy Dr. Ludovic


Keine Anmeldung möglich 211DF20609: Die Familie Feininger - Teil III:
Themen und Motive einer Künstlerfamilie: Architektur, Schiffe, Visionen

Einer der interessantesten und bedeutendsten Künstler der Moderne ist sicherlich der Maler, Zeichner und Karikaturist Lyonel Feininger, der als Sohn eines Musikerehepaares 1871 in New York geboren wurde. Anstelle eines Violinstudiums, das der ursprünglich aus Karlsruhe - Durlach stammende Vater 1887 für ihn vorgesehen hatte, entschied sich Lyonel Feininger für die Bildende Kunst "und machte Karriere". So wurde er 1919 von Walter Gropius als "Meister der Formenlehre" an das Bauhaus in Weimar, später Dessau, berufen, wo auch seine beiden hochbegabten Söhne Andreas und Lux ausgebildet wurden. Andreas entdeckte die Fotografie als künstlerisches Medium für sich, während sich Lux der Malerei zuwandte. 1937 muss die Familie Feininger Deutschland verlassen und geht wieder zurück in die USA, wo Lyonel Feininger ein beeindruckendes Spätwerk schafft, während seine Söhne
eigene Wege beschreiten.

Vortrag von Dr. Dorothee Höfert, Kunsthistorikerin

Beginndatum: Dienstag, 08.06.2021, 18.30 Uhr

Höfert Dr. Dorothee


Keine Anmeldung möglich 211DF20610: Schwarze Rhythmen - Von Afrika zum Mississippi

Eine Entwicklung der afroamerikanischen Musik vom afrikanischen Kontinent über den Blues zur modernen Musik.

Vortrag von Dr. Florian Pfeil, Leiter der Weiterbildungszentrale Ingelheim

Beginndatum: Donnerstag, 17.06.2021, 15.00 Uhr

Pfeil Dr. Florian


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